Tipps und Tricks

Energieklassen von Waschmaschinen

Beim Kauf einer neuen Waschmaschine sollte der Blick zuallererst auf die Energieklasse gehen. Mit der richtigen Wahl lässt sich der Energieverbrauch leicht senken.

Energieklasse A für die Waschmaschine

Die Energieklasse einer Waschmaschine lässt sich anhand des EU-Energielabels erkennen. Insgesamt gibt es 7 Klassen, A-G. Eine Waschmaschine der Energieklasse A besitzt einen Verbrauch von hächstens 0,19 kWh pro Kilogramm Wäsche und hat somit den niedrigsten Verbrauch. Hierbei sollte jedoch beachtet werden, dass innerhalb der Energieklasse A weitere Abweichungen im Verbrauch auftreten können.

Die Energieklasse B hat bereits einen Energieverbrauch von 0,19-0,23 kWh/kg. Diese Abstufung setzt sich dann über C (0,24-0,27 kWh/kg), D (0,28-0,31 kWh/kg), E (0,32-0,35 kWh/kg) und F (0,36-0,39 kWh/kg) fort. Die Energieklasse G hat schließlich den höchsten Verbrauch, der bei über 0,39 kwh/kg liegt.

Heutzutage findet man fast auschließlich Waschmaschinen der Klassen A oder B. Überdies werden besonders effiziente Geräte mit einem Zusatz ausgezeichnet (A+ oder sogar A+++).

Lohnt sich die Investition in eine teure Waschmaschine?

Mit steigender Energieklasse steigt natürlich auch der Preis einer Waschmaschine. Jedoch gehören Waschmaschinen zu der Sorte von Geräten, die durchaus bis zu 10 Jahren in Benutzung sind, weswegen beim Kauf weniger auf den Preis und mehr auf die längerfristigen Einsparungen der Stromkosten geschaut werden sollte, die sich durch den Erwerb einer Waschmaschine der Energieklassen A-C ergeben. Außerdem ist zu bedenken, dass eine höhere Energieklasse nicht nur wirtschaftlichen Nutzen hat, sondern auch umweltschonend ist.

Neben den beschriebenen Energieklassen findet man auf dem EU-Label weitere Informationen und Einstufungen, auf die man beim Kauf achten sollte, beispielsweise die Schleuder- und Waschwirkung und der Wasserverbrauch. Die Einstufungen hierfür werden bei 60°C im Baumwoll-Programm ermittelt, wobei auch Waschgewicht und -volumen genormt werden.

Energieverbrauch einer Waschmaschine reduzieren

Seit Mitte der Neunziger Jahre findet man sie: die vollautomatische Waschmaschine. Heute ist sie aus keinem Haushalt mehr wegzudenken.Eine Waschmaschine benötigt nicht nur Frischwasser und einen Abwasseranschluß sondern auch Strom.

Beim Kauf sollte auf den Energieverbrauch geachtet werden

Beim Kauf einer neuen Waschmaschine, z.B. eine Waschmaschine der Marke Bauknecht, sollte man nicht nur auf den Preis des Gerätes schauen sondern auch darauf, welche Kosten das Gerät auf lange Sicht hin verursacht. Die Angebote der vielen Anbieter unterscheiden sich nicht nur im Preis sondern auch bei den Funktionen und natürlich auch im Verbrauch. Man sollte darauf achten, dass der Energieverbrauch einer Waschmaschine möglichst gering gehalten wird.

Auch mit bereits vorhandenen Geräten, die noch voll funktionsfähig sind, kann man durchaus Energie sparen. Den meisten Strom verbraucht eine Waschmaschine beim Aufheizen des Wassers. Manche Menschen schließen sie deshalb an das Warmwasser an. Dies ist allerdings nicht zu empfehlen, da die Temperatur an diesem Anschluss meist höher als notwendig ist. Dies kann durchaus Schäden an der Maschine verursachen. Auch benötigt die Maschine die Aufheizzeit meist, um das Waschpulver vollständig aufzulösen, so dass keine Rückstände davon an den Textilien verbleiben und eine korrekte Waschleistung garantiert werden kann.

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